Rolf Giger in den Medien
die erste Ausstellung nach über 40 Jahren Arbeit
Im letzten Monat wurde in mehreren regionalen Medien über Rolf Giger berichtet — unter anderem in der Bündner Woche, im Bündner Tagblatt, in La Quotidiana und im Churer Magazin. Der Anlass war seine erste eigene Ausstellung im Haus der Illustration in Chur.
Für Rolf Giger ist diese Ausstellung kein Startpunkt. Sie ist eher ein Moment des Zusammenführens. Nach über 40 Jahren Arbeit als Illustrator, Cartoonist und Karikaturist werden Arbeiten sichtbar, die bisher in verschiedenen Zusammenhängen entstanden sind: für Zeitungen, Magazine, Aufträge, Serien, Karikaturen und persönliche Projekte.
Genau deshalb sind die Medienberichte wichtig. Sie zeigen nicht nur eine Ausstellung, sondern machen deutlich, wie lang und vielseitig dieser Weg ist.
Einige Artikel erzählen von seiner Biografie und davon, wie früh das Zeichnen in seinem Leben eine Rolle spielte. Andere richten den Blick stärker auf seine Arbeiten, seine Figuren, seinen Humor und seine Art, Menschen, Tiere und Alltagssituationen zu beobachten. Zusammen entsteht ein Bild von einem Künstler, der nicht erst jetzt sichtbar wird, sondern dessen Arbeit über Jahrzehnte gewachsen ist.
Das Haus der Illustration spielt dabei eine zentrale Rolle. Es ist nicht nur der Ort der Ausstellung, sondern auch der Raum, in dem Rolf Gigers Arbeit heute zusammenkommt: als Atelier, Ausstellungsort und Begegnungsraum.
Die aktuelle mediale Aufmerksamkeit zeigt deshalb mehr als nur ein kurzfristiges Interesse. Sie markiert einen besonderen Zeitpunkt: Arbeiten, Erfahrungen und Ideen aus vielen Jahren werden erstmals in dieser Form öffentlich gebündelt. Für uns ist das ein wichtiger Moment. Nicht, weil eine Geschichte neu beginnt, sondern weil eine lange Geschichte endlich als Ganzes sichtbar wird.